Wirtschaft & Beschäftigung

Menschenwürdige Arbeit ist für viele Menschen noch immer keine Realität. Und zwar in der Schweiz wie auch in Ländern des globalen Südens. 
Die Bedeutung von Arbeit verändert sich in unserer Zeit fundamental. Entwicklungen wie die digitale Transformation verändern Prozesse, Produkte und Dienstleistungen. Das beeinflusst die Kultur von Organisationen und die Arbeit selbst. Globale Produktionsketten und die Plattformökonomie funktionieren Strukturen ganzer Branchen um. 
 
Dieser Wandel bietet Chancen – ist aber auch eine Herausforderung. Für menschenwürdige Arbeit und für ein Leben in Würde. Wir konzipieren Angebote zur Förderung von Jugendbeschäftigung zur Einkommensförderung und zur Integration benachteiligter Gruppen in der Gesellschaft. 
 
Wir beraten bei der Gestaltung von Marktsystemen, die nachhaltig und inkludierend sind. Und wir begleiten staatliche und private Akteur*innen bei ihrer Auseinandersetzung damit. 
seit 2016
Skills for Jobs (S4J) ist ein Projekt der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Albanien, das von Swisscontact umgesetzt wird.

S4J trägt zur Entwicklung Albaniens zu einer wettbewerbsfähigeren Wirtschaft und sozial inklusiven Gesellschaft bei, indem es die Angebote zur beruflichen Qualifizierung für un- und unterbeschäftigte Frauen und Männer in Albanien, mit besonderem Fokus auf Jugendliche, verbessert und erweitert, damit diese einen attraktiven und angemessenen Arbeitsplatz finden können.  

Franz Kehl von KEK - CDC hat das Projekt im Auftrag von Swisscontact mitkonzipiert und fungiert als strategischer Backstopper des Projekts. Dabei moderiert er die jährlichen Review- und Planungstreffen und berät auf Wunsch des Projekts regelmäßig zu wichtigen Management- und Themenfragen wie der dualen Berufsausbildung oder dem Engagement der Privatwirtschaft.  
teamimgFranz Kehl
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01020304
seit 2019

Embassy of Switzerland in Egypt, Office for International Cooperation (OIC) on behalf of Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) 

Strategic and technical backstopping for inclusive green growth in Egypt

#bildung #wirtschaft&beschäftigung #regionalentwicklung #fachberatung
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Aligned with the objectives stated in the Swiss Cooperation Strategy Egypt 2017 – 2020, the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) is contributing to inclusive sustainable economic growth and employment by supporting a project on Inclusive Green Growth in Egypt (IGGE) implemented by UNIDO and steered by the Swiss Office for International Cooperation in Egypt (OIC). 

KEK - CDC (in cooperation with mesopartner) works as strategical and technical backstopper to assist UNIDO in setting-up the project and implementation. Hereby, KEK - CDC provides advisory support in the field of value chain and market systems development, labour market integration and disaster risk reduction. In addition, KEK - CDC will link the UNIDO team to the related thematic networks within SDC and therefore contribute to the institutional learning within SDC and advise IGGE UNIDO team on meaningful approaches and tools. 
The mandate is ongoing. 
teamimgCarsten Schulz
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teamimgRoman Troxler
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0102030405
seit 2019
Sarajevo is facing a key moment in its trajectory of urban growth and is in urgent need of innovative, integrated and sustainable approaches to urban development. 

Engaged in Sarajevo since late 2014, ETHZ has worked to establish a broader network of partners and knowledge on urban development across the Western Balkans. The planned Urban Transformation Project Sarajevo (UTPS) builds on the past activities of ETHZ’s After the Scoping Study of ETHZ, SECO mandated KEK - CDC and ENOVA to support in the elaboration of a sound and comprehensive project document.  

The study included a stakeholder analysis and reviewed the overall project relevance, its components, their intervention logic and approach. The support contributed to a clarification of the outputs and roles of the various stakeholders and emphasised measures to enhance capacity development and policy dialogue.

Report
teamimgDieter Zürcher
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010203040506
seit 2013

Swiss Agency for Development and Cooperation SDC

Backstopping (strategische und technische Unterstützung) der DEZA im Themenfeld Berufsbildung (VSD)

#bildung #wirtschaft #fachlicheberatung #dezashareweb
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2013-2019 und 2020-2024

Im Rahmen des Mandats erbringt KEK - CDC in Partnerschaft mit Helvetas, INBAS, der PH Zürich und weiteren Partnern strategische und fachliche Beratungsleistungen im Bereich der Berufsbildung und verwandten thematischen Bereichen für die DEZA. Die erbrachten Leistungen umfassen strategische Beratung, Fachexpertise, Analyse, Moderation und Kommunikation. Beispielsweise wurde die Entwicklung der Bildungsstrategie der DEZA unterstützt und es wurden verschiedene technische Instrumente entwickelt, welche die Portfolioentwicklung und -steuerung für Berufsbildungsprojekte unterstützen.
 
teamimgFranz Kehl
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teamimgRoman Troxler
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teamimgNiels Rump
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01020304050607
2020 - 2021

Direction du Développement et de la Coopération (DDC), Bureau de coopération de Cotonou

Etude de faisabilité et formulation du programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin

#berufsbildung #wirtschaft #analyse
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L’artisanat béninois continue à faire face à de nombreux obstacles à l'amélioration de sa productivité et de sa compétitivité. Le Gouvernement a décidé d’engager une reforme afin d’augmenter l’accès des apprenants à l’enseignement et la formation techniques et professionnels (EFTP) d'ici 2030 et les métiers de l’artisanat sont des métiers prioritaires.

Dans ce cadre la DDC (Le Bureau de la Direction du Développement et de la Coopération Suisse à Cotonou) a mandaté KEK - CDC pour mener une étude de faisabilité d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin et soutenir le Gouvernement béninois dans la formulation du programme.

KEK - CDC avec une équipe suisse et béninoise a réalisé un travail d’analyse de la situation actuelle des métiers de l’artisanat et de l’EFTP au Bénin, avec un accent particulier sur la gouvernance du système, et mis en évidence des forces, faiblesses, besoins, opportunités et risques du développement d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat. Les données ont été obtenues sur la base de documents, d’entretiens et d’un atelier participatif avec les acteurs du système EFTP artisanat.

Au terme de ce travail un programme a été proposé visant à renforcer l’EFTP dans l’artisanat sur toute la chaine de valeur, en impliquant le secteur privé et en tirant profit des opportunités offertes par les formations de type dual. Afin de permettre une mise en œuvre aisée et saine du programme, deux projets ont été proposés.
 
teamimgMagali Bernard
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teamimgNiels Rump
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teamimgFranz Kehl
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02030405060708
 2020

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projektplanung: Unterstützung von Arbeitsrecht und Arbeitsverwaltung in Senegal

#beschäftigung #fachlicheberatung
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Investitionen und Schaffung von menschenwürdiger Beschäftigung sind in Senegal durch ein veraltetes Arbeitsrecht, dessen uneinheitliche Anwendung sowie mangelhafte Transparenz und Effizienz in der Arbeitsverwaltung, behindert.

Die Modernisierung des Arbeitsrechts ist ein zentrales Ziel der im Rahmen der G20-Initiative Compact with Africa aufgesetzten Reformpartnerschaft zwischen Deutschland und Senegal zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für privatwirtschaftliches Engagement, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommen.

Roman Troxler von KEK CDC wurde beauftragt, zusammen mit Fachexperten der GIZ ein Projektmodul für den Reformbereich Arbeitsrecht und Arbeitsverwaltung im Senegal zu erarbeiten.

Das 2020 anlaufende Projekt fokussiert auf die Stärkung der Kapazitäten des Arbeitsministeriums zur Steuerung von Reformen, Prozessoptimierungen in den Arbeitsinspektionen, bedarfsorientierte Weiterbildung des Personals der Arbeitsverwaltung und last but not least die Stärkung der Kompetenzen von Arbeitsrichter-innen für eine transparentere Rechtsprechung.

Portfolio
teamimgRoman Troxler
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03040506070809
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Strategiepapiere "Beschäftigungsförderung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit"

#berufsbildung #wirtschaft&beschäftigung #analyse
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Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat sich dazu verpflichtet, das achte globale Ziel für nachhaltige Entwicklung, „Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern“, in ihren Partnerländern umzusetzen.

Da sich die Ausgangsbedingungen, Potenziale und somit die Strategien für die Entwicklung von Arbeitsmärkten und Beschäftigung jedoch zwischen einzelnen Regionen grundlegend unterscheiden, wurde KEK - CDC von der GIZ mit der Erstellung von drei Inputpapieren zu möglichen Beschäftigungsstrategien in den Ländern Sub-Sahara Afrikas, der MENA Region sowie des Balkans beauftragt.

Die von KEK - CDC erarbeiteten Papiere richten sich in erster Linie an Entscheidungsträger im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie sollen strategische Orientierung für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zum Thema geben und insbesondere Möglichkeiten für den Politikdialog sowie Ansatzpunkte für Massnahmen der EZ aufzeigen. Die zentralen Erkenntnisse wurden im Herbst 2019 im BMZ in Berlin und Bonn präsentiert und diskutiert.
teamimgRoman Troxler
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04050607080910
 2019

Swiss Embassy Bishkek on behalf of Swiss Agency for Development and Cooperation SDC 

End of Phase Evaluation of the Project “Promotion of Sustainable Economic Development in Jalal-Abad province", (Kyrgyzstan)

#wirtschaft #regionalentwicklung #evaluation
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Since 2016, the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) contributes to the Sustainable Economic Development project (phase 1) in the Jalal-Abad province of Kyrgyzstan, which is part of a country-wide programme implemented by the Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). 

The Swiss funded project implemented by GIZ engages existing service providers while setting-up new and solid structures in better organizing farmers in two specific value chains: vegetable production in Burgondu and dried plum production using an organic certification scheme in Jerge-Tal in Southern Kyrgyzstan.  

In 2019, KEK-CDC was mandated by the Swiss Embassy in Bishkek and conducted an evaluation to assess achievements of the project goals and outcomes in terms of efficiency, effectiveness, relevance, impact and sustainability in line with the OECD/DAC guidelines. 

The evaluation report finally provides Swiss development cooperation with an external assessment of the project and some key recommendations for a possible second phase. 
teamimgCarsten Schulz
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05060708091011
 2019

SDC Cooperation Office Kosovo 

Mid-Term Review of the "Enhancing Youth Employment Project" in Kosovo

#berufsbildung #beschäftigung #evaluation
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The overall goal of the Enhancing Youth Employment (EYE) project, financed by the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) and implemented by a Helvetas/Management and Development Associates consortium, is to contribute to a dynamic and socially inclusive labour market that provides more and decent jobs (including self-employment) to young people in Kosovo.  

As the project has reached the second half of its phase two, KEK CDC was commissioned by the SDC Cooperation Office in Kosovo to conduct a mid-term review in order to assess the project‘s progress in relation to the expected outcomes of the phase and to provide recommendations for the remaining two years of the project. Moreover, it was asked to give a preliminary outlook beyond 2020. 

The mid-term evaluation report formulates three strategic and two operational recommendations to SDC and to EYE project team. It has strongly contributed to the reorientation of the project and to important portfolio development considerations of the SDC.  

Report

 
teamimgFranz Kehl
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teamimgRoman Troxler
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06070809101112
2011 - 2019
Das schweizerisch-rumänische Kooperationsprogramm (SRCP) war Teil der nicht rückzahlbaren Hilfe, die der Schweizer Bundesrat den 12 europäischen Mitgliedsstaaten, die zwischen 2004 und 2007 der EU beigetreten sind, angeboten hat. Seine Hauptziele waren die Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten zwischen Rumänien und den weiter fortgeschrittenen Ländern der Europäischen Union sowie zwischen den rumänischen urbanen Zentren und den strukturschwachen peripheren Regionen.

KEK - CDC wurde von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) als Konsortialführer* für das Management und die Verwaltung der beiden Thematischen Fonds mandatiert: "Civil Society Participation" und "Partnership and Expert Fund". Das Hauptziel des ersteren war die Förderung der aktiven Teilnahme rumänischer zivilgesellschaftlicher Organisationen an politischen Prozessen sowohl als Stimme der Zivilgesellschaft als auch als Dienstleister, während das Ziel des letzteren die Stärkung schweizerisch-rumänischer Partnerschaften war, die in der Lage sind, entwicklungspolitische Herausforderungen zu bewältigen. 
 
Um die Errungenschaften der beiden thematischen Fonds zusammenzutragen, wurde eine Website mit einem Katalog aller 141 Projekte und Video-/Visualisierungsprodukte erstellt. Bis Februar 2018 haben alle Projekte ihre Umsetzung abgeschlossen und es fanden Abschlussveranstaltungen sowohl in Rumänien als auch in der Schweiz statt. Eine externe Abschlussevaluierung kam zu dem Schluss, dass die Fonds erfolgreich umgesetzt wurden und die Ziele insgesamt erreicht wurden, nämlich dass sich das Leben der Bürger positiv verändert hat und dass die Stimme der Zivilgesellschaft bei der Auseinandersetzung mit politischen Veränderungen gestärkt wurde. Die Auswirkungen auf politischer Ebene waren jedoch schwieriger zu beurteilen. 

* Konsortium gebildet von KEK - CDC, Civil Society Development Foundation and Romanian Environmental Partnership Foundation

 
teamimgDieter Zürcher
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07080910111213
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Discussion Paper «Pro-Employment Macroeconomic Policies in Partner Countries of German Development Cooperation»

#beschäftigung #analyse
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German development cooperation has committed itself to implementing the global goal for sustainable development "Promote sustained, inclusive and sustainable economic growth, full and productive employment and decent work for all" (SDG 8).

Commissioned by the GIZ Sector Project “Employment Promotion in Development Cooperation”, KEK - CDC issued a discussion paper which aims to provide guidance for activities towards the achievement of SDG 8 by outlining how the employment dimension can be integrated into a comprehensive macroeconomic policy framework of German development cooperation’s partner countries. The paper is based on German development cooperation’s integrated approach towards more and better employment. It focuses on macroeconomic policies and describes how these can be designed to effectively contribute to full and decent employment in developing and emerging economies.

For each policy area, normative messages regarding pro-employment policies are presented, based on theoretical models and practical evidence from emerging and developing country contexts. The paper finally provides German development cooperation with some key recommendations working towards full and decent employment.
teamimgRoman Troxler
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08091011121314
 2018

HEKS-EPER

Unterstützung bei der Wissenskapitalisierung des MOLI Projects in Georgien

#wirtschaft #analyse #fachlicheberatung
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Das MOLI-Projekt hat erfolgreich während 8 Jahren in der Region Kakheti im Osten Georgiens gearbeitet, um den Marktzugang von Kleinbauern für den besseren Absatz von Produkten aus der kleinbäuerlichen Viehwirtschaft zu verbessern.

KEK - CDC hat das Projekt am Ende der zweiten Phase bei der Wissenskapitalisierung unterstützt, um die konkreten Ergebnisse und Wirkungen der Implementierung gut darstellen zu können – und um das gesammelte Wissen an andere Organisationen weitergeben zu können.

Die Begleitung von KEK - CDC hat dazu beigetragen, dass das Projekt die Ergebnisse sowie die Kosten-Nutzen-Analyse in mehrere Lernberichte, Broschüren sowie einen Videofilm überführt hat. Diese Dokumentation der Ergebnisse war insbesondere für die Wissensübergabe an die lokalen Organisationen (z.B. Dairy Association of Georgia, Association of Georgian Agricultural Journalists) von Bedeutung.
teamimgCarsten Schulz
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091011121314
 2018

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projektplanung: Beschäftigungsförderung in ländlichen Regionen in Tunesien

#berufsbildung #beschäftigung #fachlicheberatung
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Tunesien leidet unter hoher Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, zugleich besteht ein Mangel an adäquat qualifizierten Fachkräften, insbesondere in den Sektoren Handwerk und Landwirtschaft.

Das Vorhaben „Beschäftigungsförderung in ländlichen Regionen“ der GIZ fokussiert darauf, mehr Menschen in ausgewählten ländlichen Regionen einen Zugang zu Qualifizierungs- und Arbeitsmarktdienstleistungen zu ermöglichen. Um zusätzliche Mittel des 2017 vom BMZ geschaffenen Programms „Perspektive Heimat“ nutzen zu können, sollte die Zielgruppe des Projekts auf RückkehrerInnen aus Deutschland und Drittländern ausgeweitet werden. Im Kontext dieser Aufstockung war eine erneute Prüfung des Projektdesigns notwendig, an der Roman Troxler von KEK - CDC sich als externer Experte beteiligte.

Die im Rahmen der Prüfmission gewonnen Erkenntnisse wurden in einem überarbeiteten Angebot ans BMZ (Projektdokument, Wirkungsmatrix) dokumentiert.

Projektbeschreibung
teamimgRoman Troxler
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1011121314
2010 - 2017

Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA

Backstopping von Regionalentwicklungsprojekten in den neuen EU Staaten Osteuropas ("Erweiterungsbeitrag")

#wirtschaft #regionalentwicklung #sozialpolitik #fachlicheberatung #evaluation
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Mit dem Erweiterungsbeitrag beteiligte sich die Schweiz am Abbau der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU. Empfänger sind die zehn Staaten, die am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beigetreten sind: die ehemals kommunistischen Länder Mitteleuropas (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien) und des Baltikums (Estland, Lettland, Litauen) sowie Malta und Zypern. 

Die Umsetzung des Erweiterungsbeitrags innerhalb der verfügbaren Zeit war eine Herausforderung sowohl für die Partnerländer wie auch die Schweiz. Aus diesem Grund hat die DEZA die Expertise von KEK - CDC beigezogen. Ziel war es, die diversen Regionalentwicklungsprojekte während der Projektidentifikation und -genehmigung sowie in der Projektumsetzung und -evaluation zu unterstützen. 
 
KEK - CDC mobilisierte ein Netzwerk von 15 Regionalentwicklungsspezialisten in der Schweiz und vor Ort, mit denen die Planung, Durchführung und Erfahrungskapitalisierung von rund 20 Regionalentwicklungsprojekten in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und der Slowakei unterstützt wurde. Ein Schlussreview in Polen bilanzierte, dass die Projekte im Bereich Tourismus und bei landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten positive wirtschaftliche und institutionelle Impulse auf lokaler Ebene auslösten, und zwar komplementär zu den grossen EU finanzierten Regionalprogrammen. 

Synthese
teamimgDieter Zürcher
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11121314