KEK – CDC

Wir sind Expert*innen für Entwicklung in Behörden und Non-Profit-Organisationen. Unsere Werkzeuge: Analyse, Beratung und Evaluation.

Wir arbeiten in der Schweiz und weltweit. Und wir sind überzeugt: Lösungen tragen, wenn Menschen gemeinsam und partizipativ handeln.
 
team  |  Dr. Kathrin Frey

Partnerin, Dr. phil., Politikwissenschaften

Dr. Kathrin Frey

E-Mail
044 368 58 56

Ausbildung

Dr. phil. in Politikwissenschaft, Universität Zürich
Lizenziat in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Völkerrecht an der Universität Zürich

Arbeitsbereiche

Thematisch: Bildung, Gesundheit, Soziales, öffentliche Verwaltungsführung, evidenzbasierte Politik und Praxis

Qualifikationen

  • Konzeption und Durchführung von Evaluationen, Situationsanalysen und Studien zu Projekten, Massnahmen, Strategien und Gesetzen von staatlichen Stellen und Non-Profit Organisationen
  • Entwicklung von konzeptionellen Grundlagen, Konzeptberatung, Begleitung von strategischen Veränderungsprozessen
  • Konzeption, Durchführung und Moderation von Austauschprozessen, Workshops und Weiterbildungsmodulen

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

01020304
team  |  Daniel Wegmann

Betriebswirtschafter (freier Mitarbeiter)

Daniel Wegmann

Beratung Finanzen, freie Mitarbeit

0102030405
team  |  Magali Bernard

Partnerin, MSc

Magali Bernard

E-Mail
044 368 58 50

Ausbildung

MSc Kriminalwissenschaften, Universität Lausanne
Diploma of Advanced Studies in Evaluation, Universität Bern

Arbeitsbereiche

Mehrere Jahre Arbeitserfahrung in multikulturellen, multidisziplinären und komplexen Umgebungen, in bilateralen und multilateralen Kooperationsprogrammen, in verschiedenen Ländern und Regionen (siehe unten).

Ausland

Afrika (Benin, Kap Verde, Côte d’Ivoire, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Namibia, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Südafrika), Osteuropa (Bulgarien, Rumänien), Japan, Libanon, Pakistan, Schweiz.

Qualifikationen

  • Thematische Bereiche:
    Justiz, Sicherheit, Menschenrechte, forensische Wissenschaft, Migration und soziale Integration.
     
  • Dienstleistungen:
    Beratungsdienste für die öffentliche Verwaltung auf nationaler und lokaler Ebene sowie für gemeinnützige Organisationen, insbesondere für multilaterale und bilaterale Agenturen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind:

    Bewertung von Institutionen und Kapazitäten; Projekt-/Programmdesign und -management; strategische Planung und Strategieentwicklung; Evaluierung von Projekten, Programmen, Policies,  Strategien und Institutionen; Mentoring von Institutionen zur Qualitätssicherung; Moderation von Workshops und Expertengruppensitzungen.

Sprachen

Französisch, Englisch, Deutsch
 
010203040506
team  |  Dieter Zürcher

Partner, Geograf

Dieter Zürcher

E-Mail
044 368 58 55

Ausbildung

Lizentiat in Geographie an der Universität Zürich

Arbeitsbereiche

Wissensmanagement, Ländliche Entwicklung und Einkommensförderung, Good Governance, Dezentralisierung und lokale Gouvernanz, Zivilgesellschaft, Wirtschaftliche Transformation, Nachhaltige Entwicklung, Integration, Migration

Ausland

Albanien, Armenien, Bhutan, Bolivien, Bosnien & Herzegowina, China, Dominikanische Republik, Georgien, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien, Kosovo, Nepal, Nigeria, Pakistan Philippinen, Rumänien, Russische Föderation, Serbien, Südafrika, Tadschikistan, Tansania, Vietnam

Qualifikationen

Partizipative Konzeptionalisierung von Entwicklungsvorhaben mit Logical Framework und weiteren resultatorientierten Methoden, Projekt- und Programmmanagement im interdisziplinären Kontext, Monitoring, Evaluation und Wirkungserfassung verschiedener Projekte und Programme staatlicher und nicht-staatlicher Organisationen, Qualitätsmanagement und Innovation in Entwicklungsvorhaben, Design, Umsetzung und Auswertung angewandter Forschungsvorhaben, Moderation von Gruppen und organisatorischen Veränderungsprozessen, Konzeptionalisierung und Durchführung verschiedener Trainingsmodule in der Schweiz und in Entwicklungs- und Transformationsländern

Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch

01020304050607
team  |  Carsten Schulz

Geschäftsleiter, Partner, Dipl. Forstwirt/NADEL

Carsten Schulz

E-Mail
044 368 85 54

Ausbildung

Studium der Forstwissenschaften an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg i.Br., Nachdiplomstudium für Entwicklungsländer (NADEL) an der ETH Zürich

Arbeitsbereiche

  • Thematisch:
Management Natürlicher Ressourcen, Ländliche Entwicklung, Einkommensförderung, Privatsektor-Entwicklung, Dezentralisierung und lokale Gouvernanz.
  • Methodisch:
Projektmanagement; Moderation (auch e-Moderation); Planung, Begleitung und Evaluation von Projekten; Coaching, Beratung und Organisationsentwicklung.

Ausland

Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Finnland, Georgien, Libanon, Mongolei, Mozambique, Norwegen, Palästinensische Gebiete, Panama, Rumänien, Tadschikistan, Venezuela, Vietnam.

Qualifikationen

  • Projekt Management:
Langjährige Erfahrung in Management und Führungsaufgaben bei der Implementierung von Projekten in komplexen Situationen und einem interkulturellen Kontext, unter Berücksichtigung eines Multi-Stakeholder Ansatzes.
  • Moderation:
Langjährige Erfahrungen bei der Moderation von Workshops, „Face to Face Events“ und Konferenzen mit bis zu 200 Teilnehmenden. Moderation von Online-Diskussionen und Begleitung / Animation von virtuellen Netzwerken.
Coaching, Beratung und Organisationsentwicklung von Organisationen, Projekt-Teams und Einzelpersonen, zum Beispiel das Begleiten von Team-Retreats oder individuelles Führungscoaching.
  • Wissens-Management:
Begleiten von Wissensaustausch und Lern-Prozessen; Unterstützung von thematischen Netzwerken und bei der Aufbereitung von Projekterfahrungen und Resultaten.
  • Aus- und Fortbildung:
Konzeptualisierung, Planung und Durchführung von Trainingskursen zu den oben genannten Themen, insbesondere „Project Cycle Management“ sowie Monitoring & Evaluierung.
Privatsektor-Entwicklung im Bereich Ländliche Entwicklung und Management von Natürlichen Ressourcen. Konzeptualisierung, Planung und Implementierung von Projekten und Programmen im Bereich „Wertschöpfungsketten“ oder „Market Systems Development“ (e.g. M4P).

Sprachen

Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch

02030405060708
team  |  Dragana Matic

Administration, Buchhaltung

Dragana Matic

E-Mail
044 368 58 52

Tätigkeit

Administration, Buchhaltung

Ausland

USA, Kanada

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Serbisch

030405060708
team  |  Raphaela Kübler

Wiss. Mitarbeiterin, MA Internationale Beziehungen

Raphaela Kübler

E-Mail
044 368 58 51

Ausbildung

MA in Internationalen Beziehungen, Graduate Institute Genf
BA in Politischer Ökonomie, Universität Luzern

Ausland

Südafrika, Sambia, Hongkong

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch
0405060708
team  |  Niels Rump

Partner, Agronom und Biologe

Niels Rump

E-Mail
044 368 58 53

Ausbildung

Master of Science in Biologie, Universität Genf, Schweiz
Master of Science in Agronomie Universität der Algarve, Portugal
Master of Advanced Studies in Human Systems Engineering, Fachhochschule Westschweiz   

Ausland

Afrika (Benin, Kenia, Mosambik) Asien (China) Südamerika (Brasilien) Europa (Albanien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn und Portugal). 

Qualifikationen

  • Erwachsenenbildung:
Ausbildung und Coaching von Ausbildern, Koordination und Gestaltung von Ausbildungsprogrammen, E-Learning.
  • Moderation und partizipative Methoden:
Schulung für Moderatoren mit Schwerpunkt Gruppenleistung, Strategien und Methoden, Coaching und Moderation von Großgruppenveranstaltungen, E-Facilitation von Plattformen und Webinaren.
  • Organisatorische Entwicklung:
Beratung, Coaching und Expertise, Teamcoaching, Schulung und Coaching für Vorstandsmitglieder und Führungskräfte.
  • Ländliche Erweiterung und Beratung:
Methodik, Erstellung von Ausbildungskonzepten, Ausbildung und Coaching von Beratern.
  • Unternehmensführung:
Strategische Planung, HR, Marketing, Handelslogistik, Qualitätsmanagement (ISO).
  • Projektleitung:
Ausbildung und Coaching von Projektmanagern, Ergebnis-Mapping und Outcome Harvesting.

Sprachen

Französisch, Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch
05060708

01.01.2024

Neuer Geschäftsführer der KEK-CDC AG


Carsten Schulz übernimmt damit ab dem 01.01.2024 die Funktion des Geschäftsführers der Gesellschaft. Wir gratulieren Carsten Schulz zu seiner Wahl und wünschen ihm viel Erfolg bei der Ausübung seines Amtes.

Die Partnerschaft dankt an dieser Stelle Frau Dr. Kathrin Frey und Herrn Roman Troxler für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit in der Geschäftsführung. Wir wünschen ihnen viel Erfüllung und Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

Carsten Schulz
E-MailTelefon
01.01.2024
Neuer Geschäftsführer der KEK-CDC AG
Die Partnerschaft hat in ihrer letzten Sitzung im Jahr 2023 Carsten Schulz einstimmig zum Präsidenten des Verwaltungsrates der KEK-CDC AG gewählt.
 

04.12.2023

Unveiling the Insights: The Results of the Evaluation of Fastenaktion’s Country Programme in Kenya Have Been Published


Fastenaktion is a church-based organization that has been advocating for global solidarity and justice for over 60 years, implementing various projects in the Global South. In Kenya, the country programme focuses on the 'Right to Food' with the core themes Agroecology, Savings Groups, and Peace. Fastenaktion also supports a carbon emission reduction project by providing fuel-saving stoves. The target groups are vulnerable small-farmer households, mainly women, in areas suitable for agro-ecological measures.

KEK – CDC was mandated with the evaluation of the country programme in Kenya as part of its broader engagement in the institutional evaluation of Fastenaktion. To fulfil its task, KEK – CDC applied a multi-method approach consisting of a document review, various workshops, semi-structured interviews, focus groups on different topics and field visits. The evaluation conducted by KEK – CDC shows, that the country programme in Kenya is highly relevant for poverty reduction in rural areas through improved agro-ecological practices and establishment of a solidarity group. Overall, the programme has overachieved its 2022 targets. Fastenaktion and its local partners not only managed to improve agro-ecological skills of female farmers in poor regions, but also enhanced social competencies including strengthening common work, gender equality and conflict mitigation. The carbon project has led to the construction of an impressive number of stoves. Hence, the programme managed to reduce the firewood demand and carbon emissions. Despite its great success, the country programme faces challenges mainly from natural catastrophes (floods and droughts) and conflicts between settlers and pastoralists. Finally, KEK - CDC highlighted 18 specific recommendations for Fastenaktion to improve the efficiency and effectiveness of the country programme in Kenya.

KEK – CDC  is pleased to share  the analysis which will contribute to the future development of the country programme, as you can see here. You can find the executive summary of the evaluation here. For more information on the institutional evaluation of Fastenaktion, you can find more information here.

Dieter Zürcher
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04.12.2023
Unveiling the Insights: The Results of the Evaluation of Fastenaktion’s Country Programme in Kenya Have Been Published
Fastenaktion is a church-based organization that has been advocating for global solidarity and justice for over 60 years, implementing various projects in the Global South. In Kenya, the country programme focuses on the 'Right to Food' with the core themes Agroecology, Savings Groups, and Peace. KEK – CDC was mandated with the evaluation of the country programme in Kenya as part of its broader engagement in the institutional evaluation of Fastenaktion.

26.09.2023

Das Interkulturelle Städteprogramm (ICC) des Europarats setzt die Empfehlungen der KEK - CDC-Evaluation um und bildet eine Beratergruppe


Die von KEK - CDC und Roderick Ackermann durchgeführte Evaluation des Programms Interkulturelle Städte (ICC) hat den Weg für strategische und operative Verbesserungen geebnet. Die Ergebnisse der Evaluation veranlassten das ICC-Team, konkrete Schritte in Übereinstimmung mit einer der wichtigsten Empfehlungen zu unternehmen (Link zur Management Response des ICC): die Einrichtung einer Beratungsgruppe. Im August 2023 trat die neu gebildete Beratergruppe zu ihrer ersten Sitzung zusammen, um über die ersten Empfehlungen der Evaluation zu beraten. Eine weitere Sitzung ist auf November 2023 geplant. Die Beratungsgruppe dient in ihrer Funktion als wichtiger Kanal für strategische und operative Beratung und dabei den Mitgliedsstädten eine einflussreichere Rolle in der Programmführung zu geben.

Weitere Informationen über das ICC-Programm und die Evaluation finden Sie hier.

Magali Bernard
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26.09.2023
Das Interkulturelle Städteprogramm (ICC) des Europarats setzt die Empfehlungen der KEK - CDC-Evaluation um und bildet eine Beratergruppe
Die Ergebnisse der Evaluation veranlassten das ICC-Team, konkrete Schritte in Übereinstimmung mit einer der wichtigsten Empfehlungen zu unternehmen: die Einrichtung einer Beratungsgruppe.
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08.09.2023

Seit 1983: KEK – CDC feiert 40 Jahre!


Im Juni 1983 wurde KEK–CDC als AG im Zürcher Handelsregister eingetragen. Diesen Monat feierten wir diesen runden Geburtstag mit ehemaligen Kolleg*innen, mit Partner*innen und Kund*innen in der Amboss Rampe in Zürich. Herzlichen Dank an alle die mit uns gefeiert haben und an Joel Perrin für die poetischen Einwürfe.

Wir freuen uns weiterhin mit hoher Qualität und gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden an wirkungsvollen Lösungen zu arbeiten.
 

Dr. Kathrin Frey
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08.09.2023
Seit 1983: KEK – CDC feiert 40 Jahre!
Im Juni 1983 wurde KEK–CDC als AG im Zürcher Handelsregister eingetragen.

08.02.2023

Die Ergebnisse der Evaluation des Wirkungsgeflechts von Infodrog sind publiziert


Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) betreibt die schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht «Infodrog», welche das BAG im Bereich des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) und bei der Umsetzung der nationalen Strategie Sucht unterstützt. KEK – CDC hat im Jahr 2022 im Auftrag des BAG das Wirkungsgeflecht von Infodrog evaluiert. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Die Evaluation stellte fest, dass Infodrog einen wesentlichen Beitrag zu den vier übergeordneten Zielen der Nationalen Strategie Sucht erbringt. Infodrog setzt systematisch auf Zusammenarbeit und Vernetzung und erzeugt Synergien. Die Angebote, die Infodrog mit zentralen Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis erstellt, sind den befragten Sucht- und Präventionsfachleuten bekannt, sie beurteilen sie als relevant und nützlich. Die Evaluation identifizierte Optimierungsbedarf bei der strategischen Ausrichtung der Leistungen von Infodrog, in der strategischen Zusammenarbeit zwischen den grossen Partnerorganisationen und in der Innovation, speziell im Bereich Schadensminderung und Risikominimierung. Das Evaluationsteam formulierte neun Empfehlungen, wie dieser Optimierungsbedarf angegangen werden könnte.

Den Schlussbericht sowie ein Executive Summary auf Deutsch, Französisch und Italienisch finden Sie auf unserer Webseite.

Dr. Kathrin Frey
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08.02.2023
Die Ergebnisse der Evaluation des Wirkungsgeflechts von Infodrog sind publiziert
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) betreibt die schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht «Infodrog», welche das BAG im Bereich des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) und bei der Umsetzung der nationalen Strategie Sucht unterstützt. KEK – CDC hat im Jahr 2022 im Auftrag des BAG das Wirkungsgeflecht von Infodrog evaluiert. Nun liegen die Ergebnisse vor.

29.11.2022

Präsentation der Evaluationsergebnisse des Programms Intercultural Cities des Europarats


Das Programm Intercultural Cities (ICC) wurde 2008 vom Europarat lanciert. Es ist ein Programm zum Aufbau von Kapazitäten, das darauf abzielt, Behörden (hauptsächlich Städte, aber auch regionale und/oder staatliche Behörden) in ganz Europa und darüber hinaus bei der Entwicklung von Integrations- und Diversitätsmanagementstrategien zu unterstützen. 2022 hatte das Programm 156 Mitgliedsstädte in 35 Ländern. Jedes Jahr treffen sich die ICC-Koordinator*innen, um eine Bilanz des Erreichten zu ziehen, mögliche Herausforderungen und Lösungen zu erörtern und die Umsetzung für das folgende Jahr vorzubereiten.

Bei ihrem Treffen 2022 in Reggio Emilia, Italien, wurden Magali Bernard und Roderick Ackermann eingeladen, die Ergebnisse und Empfehlungen ihrer unabhängigen Evaluation des Programms vorzustellen. Hauptziel der Evaluation war es, die Dienstleistungen und Instrumente des ICC-Programms zu bewerten und das ICC-Referat bei der Neupriorisierung seiner Arbeit zu unterstützen, da die Zahl der Mitgliedsstädte weiter zunimmt, die Integrationsherausforderungen sich verändern und die dem ICC-Referat zur Verfügung stehenden Ressourcen begrenzt sind. Eine interaktive Sitzung zu ausgewählten Empfehlungen führte zu einem fruchtbaren und konstruktiven Austausch zwischen den Teilnehmenden und dem ICC-Referat. 

Unsere anderen Mandate im Bereich Evaluation finden Sie im Tab Evaluation auf unserer Website.

Magali Bernard
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29.11.2022
Präsentation der Evaluationsergebnisse des Programms Intercultural Cities des Europarats
KEK - CDC und Roderick Ackermann präsentierten die Ergebnisse und Empfehlungen ihrer unabhängigen Evaluierung des Programms Intercultural Cities (ICC) auf dem jährlichen Treffen der ICC-Koordinator*innen in Italien im November 2022.

18.10.2022

Moderation eines partizipativen Prozesses zur Strategieentwicklung für die GIZ im Senegal


Prozesse optimieren, um die Schlüsselrolle der regionalen Inspektionen für Arbeit und soziale Sicherheit (IRTSS) in der sozioökonomischen Entwicklung Senegals zu stärken - so lautete die Aufgabe, die KEK – CDC im Rahmen des Projekts Ensemble vers la Réforme du Travail (Gemeinsam zur Arbeitsreform) der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) übertragen wurde.

Während der Workshops in Saly im Senegal vom 30. September bis 3. Oktober 2022 begleiteten Niels Rump und Partrick Bougueliane die Abteilungsleiter der IRTSS und die Generaldirektion in einem Prozess der gemeinsamen Entwicklung. Die sechzehn Regionalinspektoren und mehrere Mitglieder der Generaldirektion erarbeiteten gemeinsam konkrete Aktionspläne für diese strategische Frage und einen Fahrplan für deren Umsetzung. Ausgehend von den Beobachtungen, die die Berater von KEK – CDC bei ihren Besuchen bei den IRTSS gemacht hatten, konnten die Teilnehmenden eine Situationsanalyse validieren und Prioritäten festlegen. Eine Auswahl an bewährten Methoden der Organisationsentwicklung theoretische Inputs halfen dabei, die Ziele effizient zu erreichen.

Da dieser Prozess fest in partizipativen Methoden verankert war, führte er zu einer sehr hohen Akzeptanz bei den Teilnehmenden und einer formellen Einbindung der Generaldirektion. Unsere anderen Mandate im Bereich Organisations- und Strategieentwicklung finden Sie im Tab Entwicklung von Organisationen, Strategien & Projekten auf unserer Website.

Niels Rump
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18.10.2022
Moderation eines partizipativen Prozesses zur Strategieentwicklung für die GIZ im Senegal
Im Rahmen des GIZ-Projekts "Gemeinsam zur Arbeitsreform" und zur Optimierung der Prozesse der regionalen Inspektionen für Arbeit und soziale Sicherheit im Senegal moderierte KEK - CDC einen viertägigen Workshop mit regionalen Inspektoren und Mitgliedern der Generaldirektion, um einen konkreten Aktionsplan und einen Fahrplan für dessen Umsetzung mitzugestalten.

07.09.2022

KEK – CDC am SEVAL Kongress 2022


Vom SEVAL-Kongress Anfang September 2022 nahm unser Team vor allem eine Botschaft mit nach Hause: Die Stärken und Grenzen von qualitativen und quantitativen Methoden zu kennen und zu verstehen ist entscheidend, um deren Ergänzung optimal zu nutzen und um Evaluationsfragen zu beantworten.

Der Kongress bot unserem Team auch die Gelegenheit, sich mit Evaluationsfachleuten aus der ganzen Schweiz auszutauschen. KEK-CDC freut sich auf die kommenden Aktivitäten in den Arbeitsgruppen sowie auf den nächsten Kongress.

Erfahren Sie mehr über unsere Evaluationen bei unseren Leistungen.

Magali Bernard
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07.09.2022
KEK – CDC am SEVAL Kongress 2022
Vom SEVAL-Kongress 2022 nahm unser Team eine wichtige Botschaft mit nach Hause, welche unsere Evaluationen verstärken wird.

19.05.2022

Studienreise über das Schweizer System der dualen Berufsbildung


Im April 2022 und Mai 2022 organisierte KEK-CDC eine Studienreise für zwei albanische Delegationen, die für das Projekt Skills4Jobs von Swisscontact arbeiten, um ihnen das Schweizer System der dualen Berufsbildung näher zu bringen. Während der Studienreise besuchten die Teilnehmenden wichtige Akteure im Bereich der Berufsbildung wie Schulen, Unternehmen und Berufsverbände und erfuhren, wie diese zusammenarbeiten, um junge Menschen auszubilden und sie mit den für den Arbeitsmarkt notwendigen Kompetenzen auszustatten. Sie sahen auch die soziale Verantwortung, die die Akteure gegenüber der Schweizer Jugend und der Qualität ihrer Ausbildung haben, einer der vielen Aspekte, die das erfolgreiche Berufsbildungssystem der Schweiz ausmachen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studienreise waren, dass:
> eine Abstimmung und klare Zielsetzung aller Akteure in Bezug auf den Rahmen und die Ziele des Berufsbildungssystems wesentlich ist;
> ein partizipativer Ansatz bei der Definition eines Berufs und der Entwicklung von Ausbildungsstandards eine wichtige Rolle für die Nachhaltigkeit des Systems spielt;
> Synergien und eine regelmässige Koordination zwischen dem Privatsektor, den Schulen und dem Staat eine der Säulen des Schweizer Systems sind und zur Schaffung einer starken Berufsbildungskultur beitragen.
Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie diese Erfahrungen die Umsetzung des Skills4Jobs-Projekts in Albanien prägen werden und danken allen Akteuren für ihren herzlichen Empfang.

Roman Troxler
E-MailTelefon
19.05.2022
Studienreise über das Schweizer System der dualen Berufsbildung
Im Frühling 2022 organisierte KEK-CDC eine Studienreise für zwei albanische Delegationen, damit sie das Schweizer System der dualen Berufsbildung näher kennenlernen. Die Teilnehmenden besuchten wichtige Akteure im Bereich der Berufsbildung, wie Schulen, Unternehmen und Berufsverbände, und erfuhren, wie diese zusammenarbeiten, um junge Menschen auszubilden und sie mit den für den Arbeitsmarkt erforderlichen Kompetenzen auszustatten.
Was waren die wichtigsten Erkenntnisse der Teilnehmenden und wie wird diese Erfahrung die Umsetzung ihres Projekts in Albanien prägen?

18.02.2022

Unabhängige Evaluation Neue Regionalpolitik 2016-2023


Wo steht die Neue Regionalpolitik des Bundes? Ist sie relevant und wirksam? Und vor allem: welche Empfehlungen lassen sich aus dem bisher Erreichten für die Zukunft ableiten?

Diese Fragen untersuchte KEK-CDC in Zusammenarbeit mit dem Institut für Systemisches Management und Public Governance der Universität St. Gallen im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft (SECO).

Die Neue Regionalpolitik (NRP) hat zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der strukturschwachen Regionen zu stärken. Sie wurde 2008 als Verbundaufgabe zwischen Bund und Kantonen lanciert. Zurzeit wird das zweite Mehrjahresprogramm 2016-2023 umgesetzt.

Die Evaluation kommt zum Schluss, dass die NRP ihren Zweck erfüllt und Wirkung erzielt. Durch die Mobilisierung von Akteuren und Investitionen für periphere Regionen werden die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

Die Erkenntnisse aus der Evaluation unter der Leitung von Dr. Kathrin Frey und Dieter Zürcher wurden in Kooperation mit der Agentur Sags GmbH in Form einer Webseite aufbereitet.

Schauen Sie den Kommentar von Eric Jakob, Botschafter, Leiter der Direktion für Standortförderung des SECO, hören Sie den Kurzbericht in der Audiofassung oder lesen Sie die Erkenntnisse des Gesamtberichts.

Dieter Zürcher
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18.02.2022
Unabhängige Evaluation Neue Regionalpolitik 2016-2023
Wo steht die Neue Regionalpolitik des Bundes? Ist sie relevant und wirksam? Und vor allem: welche Empfehlungen lassen sich aus dem bisher Erreichten für die Zukunft ableiten?
Diese Fragen untersuchte KEK-CDC in Zusammenarbeit mit dem Institut für Systemisches Management und Public Governance der Universität St. Gallen im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft (SECO).

03.02.2022

Publikation : Advocacy – Die gesellschaftspolitische Arbeit von Nonprofit-Organisationen und Förderstiftungen


Welche Rolle haben Förderstiftungen und Nonprofit-Organisationen (NPO) in der Politik, und wie kann Advocacy-Arbeit deren Zielerreichung unterstützen? Was könnte eine Advocacy-Strategie beinhalten und wie könnte deren Konzipierung und Umsetzung aussehen? Welche Erfahrungen hat man in der Praxis schon gesammelt und was kann man daraus lernen?

In dieser Publikation wertet Dr. Kathrin Frey die Erkenntnisse aus, die KEK – CDC im Rahmen der Evaluation der «Politik der frühen Kindheit» im Auftrag der Jacobs Foundations gewonnen hat. Anhand dieses Fallbeispiels werden die Möglichkeiten und Grenzen von Advocacy-Arbeit anschaulich dargestellt.

Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit Robert Schmuki von Con·Sense Philanthropy Consulting. Sie gliedert sich in vier Teile und stellt den Begriff «Advocacy», die Bedeutung von Advocacy-Arbeit in der Schweiz, die Advocacy-Strategie «Politik der frühen Kindheit» und Folgerungen für die Advocacy Arbeit von NPO dar.

Die praxisbezogene Forschung ist Teil der Publikationsreihe CEPS Forschung und Praxis des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel.

Sie finden die Publikation hier.

Dr. Kathrin Frey
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03.02.2022
Publikation : Advocacy – Die gesellschaftspolitische Arbeit von Nonprofit-Organisationen und Förderstiftungen
Wie wichtig ist Advocacy-Arbeit für Förderstiftungen und Nonprofit-Organisationen, und was zeichnet erfolgreiche Advocacy-Strategien aus?  Anhand eines Fallbeispiels zur «Politik der frühen Kindheit» der Jacobs Foundation untersuchten Dr. Kathrin Frey und Robert Schmuki die gesellschaftspolitische Arbeit von Förderstiftungen und Nonprofit-Organisationen.

11.11.2021

KEK - CDC in der RECONOMY-Podcast-Serie


Roman spricht über seine Erfahrungen bei der Unterstützung von Programmen durch KNA, erklärt, warum Projekte diese priorisieren sollten und beschreibt, wie wichtig es ist, KNA als einen kontinuierlichen Prozess zu sehen, der in das bestehende Monitoringssystem des Projekts eingebettet ist.

Die ganze Folge kann auf der Webseite von RECONOMY gehört werden. Das Panel diskutiert die Frage, ob das investierte Geld das Ergebnis von Projekten zur Entwicklung von Marktsystemen wert ist. Vielen Dank an das RECONOMY-Team für diesen aufschlussreichen Austausch.

Roman Troxler
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11.11.2021
KEK - CDC in der RECONOMY-Podcast-Serie
Letzten Monat wurde unser Co-Geschäftsführer Roman Troxler eingeladen, seine Erfahrungen mit Kosten-Nutzen-Analysen (KNA) in Projekten zur Entwicklung von Marktsystemen (Market Systems Development) im Inclusive Plug Podcast von RECONOMY mit zwei Wirtschaftsentwicklungsexperten von HELVETAS zu teilen.

29.01.2021

Evaluation der Neuen Regionalpolitik


Das SECO hat KEK-CDC in Kooperation mit dem Institut für Systemisches Management und Public Governance der Universität St.Gallen sowie der Kommunikationsagentur sags mit der unabhängigen Evaluation des Mehrjahresprogramms NRP 2016-2023 beauftragt. Die Evaluation wird im 1. Halbjahr 2021 mit einem vielfältigen methodischen Ansatz umgesetzt.

Dieter Zürcher
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29.01.2021
Evaluation der Neuen Regionalpolitik
Die seit 2008 bestehende Neue Regionalpolitik (NRP) des Bundes verfolgt das Ziel, die Berggebiete, die weiteren ländlichen Räume und die Grenzregionen in ihrer regionalwirtschaftlichen Entwicklung zu unterstützen.

26.05.2019

Evaluation der nationalen Demenzstrategie auf SRF



Dr. Kathrin Frey
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26.05.2019
Evaluation der nationalen Demenzstrategie auf SRF
KEK - CDC hat zusammen mit dem Büro B,S,S. die nationale Demenzstrategie evaluiert. Das Gesundheitsmagazin Puls hat nun über die Resultate berichtet.
 

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2017 - 2019

Bundesamt für Gesundheit BAG

Evaluation des Humanforschungsgesetzes

#sozialpolitik #evaluation
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Das Humanforschungsgesetz (HFG) ist seit dem 1. Januar 2014 in Kraft und hat zum Zweck, den Menschen in der Forschung zu schützen. Zudem soll es günstige Rahmenbedingungen für die Humanforschung schaffen und dazu beitragen, die Qualität und die Transparenz der Humanforschung zu gewährleisten. 

Um fünf Jahre nach Inkrafttreten eine erste Bilanz zur Zweckmässigkeit und Wirksamkeit des HFG ziehen zu können, hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) das Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich und KEK - CDC mit der Evaluation des HFG beauftragt. Im Rahmen der Evaluation haben wir die Perspektiven der Beteiligten an der Humanforschung berücksichtigt, vielfältige Methoden eingesetzt und umfangreiche Datengrundlagen analysiert. 

Wir haben festgestellt, dass der Vollzug des HFG grundsätzlich zweckmässig ist und sich die Bewilligungsverfahren der Humanforschungsprojekte bewähren. Gestützt auf Befragungs- und Interviewdaten kamen wir zum Schluss, dass der Schutz der Forschungsteilnehmenden durch das HFG gestärkt wurde. Wir haben jedoch gewisses Optimierungspotential festgestellt und entsprechende Empfehlungen formuliert. 

Bericht
team  |  Dr. Kathrin Frey

Partnerin, Dr. phil., Politikwissenschaften

Dr. Kathrin Frey

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Ausbildung

Dr. phil. in Politikwissenschaft, Universität Zürich
Lizenziat in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Völkerrecht an der Universität Zürich

Arbeitsbereiche

Thematisch: Bildung, Gesundheit, Soziales, öffentliche Verwaltungsführung, evidenzbasierte Politik und Praxis

Qualifikationen

  • Konzeption und Durchführung von Evaluationen, Situationsanalysen und Studien zu Projekten, Massnahmen, Strategien und Gesetzen von staatlichen Stellen und Non-Profit Organisationen
  • Entwicklung von konzeptionellen Grundlagen, Konzeptberatung, Begleitung von strategischen Veränderungsprozessen
  • Konzeption, Durchführung und Moderation von Austauschprozessen, Workshops und Weiterbildungsmodulen

Sprachen

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Dr. Kathrin Frey
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BAG
Evaluation des Humanforschungsgesetzes
Das Humanforschungsgesetz (HFG) ist seit dem 1. Januar 2014 in Kraft und hat zum Zweck, den Menschen in der Forschung zu schützen. Zudem soll es günstige Rahmenbedingungen für die Humanforschung schaffen und dazu beitragen, die Qualität und die Transparenz der Humanforschung zu gewährleisten. 
Projekt lesen
2020 - 2021
Seit mehreren Jahren führt die GIZ (deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) ein Programm durch, um Polizeistrukturen in Afrika zu stärken und damit zur regionalen und nationalen Stabilität beizutragen. Das Programm ist in mehreren Ländern aktiv, darunter in Benin, wo es die republikanische Polizei und ihren technischen und wissenschaftlichen Polizeidienst unterstützen soll.

KEK - CDC führte im Auftrag der GIZ eine Diagnose des Technischen und Wissenschaftlichen Polizeidienstes auf institutioneller, funktionaler und organisatorischer Ebene durch und formulierte Empfehlungen zur Verbesserung, begleitet von einem Umsetzungsplan. Diese Arbeit basiert auf einer Dokumentanalyse und einer Reihe von Interviews mit Schlüsselakteuren auf der Ebene der Polizei, der Justiz, auf ministerieller und politischer Ebene, sowie mit technischen und finanziellen Partnern. Rückmeldungen aus verschiedenen Perspektiven ermöglichten nicht nur die Analyse des Dienstes, seiner Infrastruktur, der Personalressourcen und der geleisteten Arbeit, sondern auch des Kontexts, in den der Dienst eingebettet ist und dem er dienen muss.

Auf der Grundlage der gemachten Vorschläge und Empfehlungen beschloss die GIZ, ihre Unterstützung fortzusetzen, um die Kenntnisse, Fähigkeiten und internen Verfahren des technischen und wissenschaftlichen Polizeidienstes in Bezug auf die Identifizierungen anhand digitaler Spuren, Untersuchungen von strittigen Dokumenten und Analysen digitaler Spuren zu stärken. KEK - CDC entwickelte in Zusammenarbeit mit der School of Criminal Sciences der Universität Lausanne Schulungsmodulen und Coaching-Sitzungen, die wegen COVID-19 im ersten Quartal 2021 per Fernzugriff durchgeführt wurden und es dem Dienst ermöglichen, eine Reihe von internen Arbeitsverfahren zu entwickeln, die die Grundlage für einen Qualitätsansatz bilden.

Hier finden Sie einen kurzen Projektbeschrieb der GIZ (auf Englisch).
team  |  Magali Bernard

Partnerin, MSc

Magali Bernard

E-Mail
044 368 58 50

Ausbildung

MSc Kriminalwissenschaften, Universität Lausanne
Diploma of Advanced Studies in Evaluation, Universität Bern

Arbeitsbereiche

Mehrere Jahre Arbeitserfahrung in multikulturellen, multidisziplinären und komplexen Umgebungen, in bilateralen und multilateralen Kooperationsprogrammen, in verschiedenen Ländern und Regionen (siehe unten).

Ausland

Afrika (Benin, Kap Verde, Côte d’Ivoire, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Namibia, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Südafrika), Osteuropa (Bulgarien, Rumänien), Japan, Libanon, Pakistan, Schweiz.

Qualifikationen

  • Thematische Bereiche:
    Justiz, Sicherheit, Menschenrechte, forensische Wissenschaft, Migration und soziale Integration.
     
  • Dienstleistungen:
    Beratungsdienste für die öffentliche Verwaltung auf nationaler und lokaler Ebene sowie für gemeinnützige Organisationen, insbesondere für multilaterale und bilaterale Agenturen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind:

    Bewertung von Institutionen und Kapazitäten; Projekt-/Programmdesign und -management; strategische Planung und Strategieentwicklung; Evaluierung von Projekten, Programmen, Policies,  Strategien und Institutionen; Mentoring von Institutionen zur Qualitätssicherung; Moderation von Workshops und Expertengruppensitzungen.

Sprachen

Französisch, Englisch, Deutsch
 
Magali Bernard
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GIZ
Unterstützung für die Republikanische Polizei von Benin
Seit mehreren Jahren führt die GIZ (deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) ein Programm durch, um Polizeistrukturen in Afrika zu stärken und damit zur regionalen und nationalen Stabilität beizutragen. Das Programm ist in mehreren Ländern aktiv, darunter in Benin, wo es die republikanische Polizei und ihren technischen und wissenschaftlichen Polizeidienst unterstützen soll.
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