Bildung & Berufsbildung

Bildung ist eine entscheidende Ressource für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaften. Und damit auch von Menschen. 
Wir verstehen Bildung als Grundrecht. Als Voraussetzung für alle Menschen, sich zu entfalten und aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben. Wir unterstützen weltweit Bildungssysteme in ihrer Entwicklung. 
 
In der Schweiz arbeiten wir eng mit Bildungsanbieter*innen, Institutionen von Bildungspolitik, Bildungsverwaltung und der Sozialpolitik zusammen. Ausserdem mit Akteur*innen des Arbeitsmarkts. 
 
International liegt unser Fokus auf der Berufsbildung, dem Übergang von der Bildung ins Erwerbsleben und dem lebenslangen Lernen. Dabei nutzen wir unsere Erfahrung mit der international viel beachteten Schweizer Berufsbildung. 
seit 2015
Das Institut für Externe Schulevaluation auf der Sekundarstufe II IFES ist eine Institution der Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK und als assoziiertes Institut mit der Universität Zürich tätig. 

Das IFES handelt im Bereich Qualitätssicherung und -entwicklung auf der Sekundarstufe II als institutioneller Kooperationspartner für Kantone, Bund und Schulen.  

Franz Kehl (seit 2015) und Kathrin Frey (seit 2019) sind als externere Schulevaluatoren*innen im Auftrag von IFES tätig. Jedes Jahr evaluieren sie 1-2 Gymnasien und/oder Berufsfachschulen in verschiedenen Kantonen der Schweiz gemeinsam mit einem breit aufgestellten Evaluationsteam.  

Die realisierten Evaluationen dienen den Schulen zum Lernen, als Input in die Schulentwicklung und zur Rechenschaftslegung zugleich.  
teamimgDr. Kathrin Frey
E-MailTelefon
01020304
2013 - 2024

Swiss Agency for Development and Cooperation SDC

Backstopping (strategische und technische Unterstützung) der DEZA im Themenfeld Berufsbildung (VSD)

#bildung #wirtschaft #fachlicheberatung #dezashareweb
facebook linkedin twitter mail


Im Rahmen des Mandats erbringt KEK - CDC in Partnerschaft mit Helvetas, INBAS, der PH Zürich und weiteren Partnern strategische und fachliche Beratungsleistungen im Bereich der Berufsbildung und verwandten thematischen Bereichen für die DEZA. Die erbrachten Leistungen umfassen strategische Beratung, Fachexpertise, Analyse, Moderation und Kommunikation. Beispielsweise wurde die Entwicklung der Bildungsstrategie der DEZA unterstützt und es wurden verschiedene technische Instrumente entwickelt, welche die Portfolioentwicklung und -steuerung für Berufsbildungsprojekte unterstützen.
 
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
teamimgNiels Rump
E-MailTelefon
teamimgMarina Häusermann
E-MailTelefon
teamimgSophie Staheyeff
E-MailTelefon
0102030405
2021 - 2022
facebook linkedin twitter mail
Die Republik Moldau gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Über ein Viertel der Bevölkerung lebt unter der absoluten Armutsgrenze. Die Bevölkerung schrumpft seit 1992 drastisch, da immer mehr junge Menschen eine Perspektive in Westeuropa suchen. Hinzu kommen sich verschärfende regionale Disparitäten und ein ausgeprägtes Entwicklungsgefälle zwischen städtischen und ländlichen Gemeinden. Während die 2021 gewählte Reformregierung den Annäherungsprozess an die EU vorantreibt, ist das Land stark von den Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine geprägt.

KEK - CDC hat im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gemeinsam mit einem interdisziplinären Team ein neues Projekt zur Schaffung sozio-ökonomischer Perspektiven für die moldauische Bevölkerung geplant. Das von der deutschen Bundesregierung, der EU sowie der Schweiz finanzierte Projekt wird einerseits die bürgerorientierte Bereitstellung von Basisdienstleistungen in ländlichen Kommunen sowie eine partizipative und integrierte Stadtentwicklung fördern, andererseits durch ein Zusammenspiel von verbesserter Berufsbildung, lokaler Wirtschaftsentwicklung und Investitionsförderung zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Republik Moldau beitragen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der wirtschaftlichen Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen, insbesondere Roma und Romnja. 

Roman Troxler koordinierte als Teamleiter die Zusammenarbeit des fünfköpfigen interdisziplinären Prüfteams Ort und war verantwortlich für die Erarbeitung der Projektdokumente einerseits für das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie andererseits für die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Die finale Projektkurzbeschreibung ist auf der GIZ-Webseite zu finden.
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
010203040506
2021 - 2022

Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Evaluierung des albanischen Projekts für nachhaltige wirtschaftliche und regionale Entwicklung, Beschäftigungsförderung und berufliche Bildung (ProSEED)

#bildung #berufsbildung #wirtschaft&beschäftigung #evaluation
facebook linkedin twitter mail
In den letzten zehn Jahren hat Albanien eine positive sozioökonomische Entwicklung erlebt und einige Fortschritte bei wichtigen Reformen für den EU-Beitritt erzielt. Die Beschäftigungsförderung ist angesichts der hohen Arbeitslosenquote und der Abwanderung junger Menschen eine wichtige Reformagenda. In diesem Zusammenhang finanzierte die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Projekt ProSEED, das seit Anfang 2017 läuft und auf nachhaltige wirtschaftliche und regionale Entwicklung, Beschäftigungsförderung und berufliche Bildung im ganzen Land abzielt.

KEK – CDC hat das fünfjährige Projekt gemeinsam mit einem lokalen Wirtschaftsexperten nach den Evaluierungskriterien des Development Assistance Committee (DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) evaluiert und dabei sowohl In Situ- als auch Online-Datenerhebungsmethoden eingesetzt. Eine gründliche Dokumentenanalyse albanischer statistischer Daten und strategischer Projektdokumente der GIZ sowie eine Inception Mission vor Ort bildeten die Grundlage für die zentrale Projektevaluation. Interviews und Fokusgruppendiskussionen mit GIZ-Mitarbeitenden, Lead-Agenturen, Schulleiter:innen, Unternehmer:innen, Nutzniesser:innen spezifischer Aktivitäten und dem ProSEED-Programmmanagement wurden durchgeführt, um qualitative Daten zur Umsetzung und Wirkung des Projekts zu sammeln. In Verbindung mit quantitativen Daten aus öffentlichen Statistiken und dem Projektmonitoringsystem erstellte das Evaluierungsteam einen umfassenden Evaluierungsbericht sowie eine gezielte Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen.

Die Arbeit von KEK – CDC wird in die Entwicklung und Planung des nächsten Wirtschafts- und Bildungsprojekts der GIZ in Albanien einfliessen.
teamimgDieter Zürcher
E-MailTelefon
01020304050607
2014 - 2021

DC dVET

Strategic support of the Donor Committee for dual Vocational Education and Training (DC dVET)

#berufsbildung #fachlicheberatung 
facebook linkedin twitter mail
Vocational education and training (VET) has always been an important pillar in the development cooperation of Switzerland, Austria, Germany and Liechtenstein. VET projects and programs – including such with dual approaches – have been among the first projects in their development cooperation portfolios.

In order to make even better use of their experience and expertise in this area, the four countries founded the Donor Committee for dual Vocational Education and Training (DC dVET). KEK - CDC is a member of the consortium for the donor committee secretariat. Franz Kehl, Roman Troxler and Niels Rump act as key technical experts and facilitators for the DCdVET.

We support the strategic orientation and theme setting, contribute to thematic development, and facilitate exchange meetings.
teamimgFranz Kehl
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
teamimgNiels Rump
E-MailTelefon
02030405060708
2020 - 2021

Direction du Développement et de la Coopération (DDC), Bureau de coopération de Cotonou

Etude de faisabilité et formulation du programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin

#berufsbildung #wirtschaft #analyse
facebook linkedin twitter mail
L’artisanat béninois continue à faire face à de nombreux obstacles à l'amélioration de sa productivité et de sa compétitivité. Le Gouvernement a décidé d’engager une reforme afin d’augmenter l’accès des apprenants à l’enseignement et la formation techniques et professionnels (EFTP) d'ici 2030 et les métiers de l’artisanat sont des métiers prioritaires.

Dans ce cadre la DDC (Le Bureau de la Direction du Développement et de la Coopération Suisse à Cotonou) a mandaté KEK - CDC pour mener une étude de faisabilité d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin et soutenir le Gouvernement béninois dans la formulation du programme.

KEK - CDC avec une équipe suisse et béninoise a réalisé un travail d’analyse de la situation actuelle des métiers de l’artisanat et de l’EFTP au Bénin, avec un accent particulier sur la gouvernance du système, et mis en évidence des forces, faiblesses, besoins, opportunités et risques du développement d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat. Les données ont été obtenues sur la base de documents, d’entretiens et d’un atelier participatif avec les acteurs du système EFTP artisanat.

Au terme de ce travail un programme a été proposé visant à renforcer l’EFTP dans l’artisanat sur toute la chaine de valeur, en impliquant le secteur privé et en tirant profit des opportunités offertes par les formations de type dual. Afin de permettre une mise en œuvre aisée et saine du programme, deux projets ont été proposés.
 
teamimgMagali Bernard
E-MailTelefon
teamimgNiels Rump
E-MailTelefon
teamimgFranz Kehl
03040506070809
2016 - 2021
Skills for Jobs (S4J) ist ein Projekt der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Albanien, das von Swisscontact umgesetzt wird.

S4J trägt zur Entwicklung Albaniens zu einer wettbewerbsfähigeren Wirtschaft und sozial inklusiven Gesellschaft bei, indem es die Angebote zur beruflichen Qualifizierung für un- und unterbeschäftigte Frauen und Männer in Albanien, mit besonderem Fokus auf Jugendliche, verbessert und erweitert, damit diese einen attraktiven und angemessenen Arbeitsplatz finden können.  

Franz Kehl von KEK - CDC hat das Projekt im Auftrag von Swisscontact mitkonzipiert und fungiert als strategischer Backstopper des Projekts. Dabei moderiert er die jährlichen Review- und Planungstreffen und berät auf Wunsch des Projekts regelmäßig zu wichtigen Management- und Themenfragen wie der dualen Berufsausbildung oder dem Engagement der Privatwirtschaft.

Im Rahmen dieses Projekts wurden zahlreiche Studienreisen organisiert, welche als Ziel hatten, das Schweizer Berufsbildungssystem sowie deren Akteure kennenzulernen. Wichtige Erkenntnisse wurden dann im S4J Projekt adaptiert am lokalen Kontext implementiert.
teamimgFranz Kehl
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
04050607080910
2017 - 2021

Centre for development and cooperation NADEL ETH Zürich 

NADEL ETH Zurich Course: VET between Poverty Alleviation and Economic Development

#bildung #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
The NADEL Center for Development and Cooperation at ETH Zurich has been training individuals for careers in development and cooperation since the 1970s. It has an alumni network of over 1000 members based around the world, working in Swiss and international organizations. 

In recent years there has been increasing international interest in vocational education and training (VET). The discussion about the success factors of VET and the extent dual VET can offer advantages to developing countries is still ongoing. Switzerland, with its own unique and strong VET system has a long tradition of implementing VET in development countries. Franz Kehl, Prof. Markus Maurer from the University of Teacher Training of Zurich, and Dr. Rudolf Batliner from the NADEL lecture this course together.  

The course provides a systematic introduction into VET in development contexts. Participants strengthen their competence in VET portfolio management, VET and labour market policies.  
teamimgFranz Kehl
05060708091011
2019 - 2020

INTERPRET

Fachberatung für die Totalrevision der Berufsprüfung

#berufsbildung #integration #analyse #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
Die Berufsprüfung Fachfrau / Fachmann Interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln mit eidgenössischem Fachausweis (IKDV) wurde zuletzt 2014 revidiert. Die dynamischen Entwicklungen im Berufsfeld und die teilweise kritischen Erfahrungen mit der neu eingeführten Struktur und Prüfung erfordern eine Anpassung der Grundlagen.  

Die schweizerische Interessengemeinschaft für interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln INTEPRET und das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI haben sich deshalb auf eine sog. Totalrevision geeinigt. Franz Kehl von KEK CDC wurde von INTERPRET beauftragt, diesen Prozess fachlich und methodisch zu begleiten. Ziel ist es, das Qualifizierungssystem im Bereich IKDV auf eine neue, tragfähige Basis zu stellen. Dazu wird ein strukturierter Analyse- und Entwicklungsprozess, gepaart mit zentralen Entscheidfindungen der Trägerschaft, durchgeführt.  

Resultat ist ein an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientiertes Qualifikationssystem im Bereich des interkulturellen Dolmetschens und Vermittelns.  
teamimgFranz Kehl
teamimgNiels Rump
E-MailTelefon
06070809101112
 2020

Swisscontact

Capitalization of Coaching for Employment and Entrepreneurship Project C4EE, Albania

#berufsbildung
facebook linkedin twitter mail
Coaching for Employment and Entrepreneurship C4EE is a project implemented by Swisscontact Albania together with the University of Applied Sciences and Arts Lucerne HSLU and financed by the Medicor foundation. It aims at the employment of vulnerable and marginalized groups in Albania and Kosovo, e.g. Roma communities, and applies a specific approach that focuses on individual potentials and applies a group learning approach.  
 

As the project already started in 2010, was continually adapted during implementation and now comes to an end, KEK CDC was asked to support Swisscontact in the capitalization of experiences and lessons learned within the last ten years. The aim of the exercise is to reflect on tacit knowledge and to support the going global of Swisscontact with this particular approach within it’s development programme. To this purpose KEK CDC conducts documentation analysis,  interviews and workshops with experts and members of the project team, and produces a written capitalisation report together with the project team.  
teamimgFranz Kehl
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
07080910111213
 2019

SDC Cooperation Office Kosovo 

Mid-Term Review of the "Enhancing Youth Employment Project" in Kosovo

#berufsbildung #beschäftigung #evaluation
facebook linkedin twitter mail
The overall goal of the Enhancing Youth Employment (EYE) project, financed by the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) and implemented by a Helvetas/Management and Development Associates consortium, is to contribute to a dynamic and socially inclusive labour market that provides more and decent jobs (including self-employment) to young people in Kosovo.  

As the project has reached the second half of its phase two, KEK CDC was commissioned by the SDC Cooperation Office in Kosovo to conduct a mid-term review in order to assess the project‘s progress in relation to the expected outcomes of the phase and to provide recommendations for the remaining two years of the project. Moreover, it was asked to give a preliminary outlook beyond 2020. 

The mid-term evaluation report formulates three strategic and two operational recommendations to SDC and to EYE project team. It has strongly contributed to the reorientation of the project and to important portfolio development considerations of the SDC.  

Report

 
teamimgFranz Kehl
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
08091011121314
2011 - 2019
Das schweizerisch-rumänische Kooperationsprogramm (SRCP) war Teil der nicht rückzahlbaren Hilfe, die der Schweizer Bundesrat den 12 europäischen Mitgliedsstaaten, die zwischen 2004 und 2007 der EU beigetreten sind, angeboten hat. Seine Hauptziele waren die Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten zwischen Rumänien und den weiter fortgeschrittenen Ländern der Europäischen Union sowie zwischen den rumänischen urbanen Zentren und den strukturschwachen peripheren Regionen.

KEK - CDC wurde von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) als Konsortialführer* für das Management und die Verwaltung der beiden Thematischen Fonds mandatiert: "Civil Society Participation" und "Partnership and Expert Fund". Das Hauptziel des ersteren war die Förderung der aktiven Teilnahme rumänischer zivilgesellschaftlicher Organisationen an politischen Prozessen sowohl als Stimme der Zivilgesellschaft als auch als Dienstleister, während das Ziel des letzteren die Stärkung schweizerisch-rumänischer Partnerschaften war, die in der Lage sind, entwicklungspolitische Herausforderungen zu bewältigen. 
 
Um die Errungenschaften der beiden thematischen Fonds zusammenzutragen, wurde eine Webseite mit einem Katalog aller 141 Projekte und Video-/Visualisierungsprodukte erstellt. Bis Februar 2018 haben alle Projekte ihre Umsetzung abgeschlossen und es fanden Abschlussveranstaltungen sowohl in Rumänien als auch in der Schweiz statt. Eine externe Abschlussevaluierung kam zu dem Schluss, dass die Fonds erfolgreich umgesetzt wurden und die Ziele insgesamt erreicht wurden, nämlich dass sich das Leben der Bürger positiv verändert hat und dass die Stimme der Zivilgesellschaft bei der Auseinandersetzung mit politischen Veränderungen gestärkt wurde. Die Auswirkungen auf politischer Ebene waren jedoch schwieriger zu beurteilen. 

* Konsortium gebildet von KEK - CDC, Civil Society Development Foundation and Romanian Environmental Partnership Foundation

 
teamimgDieter Zürcher
E-MailTelefon
09101112131415
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projektplanung: Beschäftigungsperspektiven in der digitalen Welt in Südafrika

#berufsbildung #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
Hohe Arbeitslosigkeit, speziell bei Jugendlichen, prekäre Arbeitsverhältnisse und Unterbeschäftigung stellen die südafrikanische Gesellschaft vor grosse Herausforderungen. Die schwach entwickelten digitalen Kompetenzen von jungen Menschen, besonders von jungen Frauen, sind mit ursächlich für unzureichende Beschäftigungsperspektiven.
 

KEK - CDC hat die GIZ dabei unterstützt, das bestehende Programm berufliche Bildung in Südafrika weiterzuentwickeln. Ziel war es, die Beschäftigung junger Menschen, insbesondere von Frauen, in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft zu verbessern.

Das 2020 gestartete neue Projekt ist einerseits darauf ausgerichtet digitale Kompetenzen und Methoden in duale Ausbildungsgänge an ausgewählten TVET-Colleges zu integrieren und andererseits non-formale Weiterbildungsinitiativen für digitale Kompetenzen auszuweiten. Darauf aufbauend wird die datengetriebene Vernetzung zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren inklusive der Privatwirtschaft gefördert.

Projektbeschreibung
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
10111213141516
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Strategiepapiere "Beschäftigungsförderung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit"

#berufsbildung #wirtschaft&beschäftigung #analyse
facebook linkedin twitter mail
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat sich dazu verpflichtet, das achte globale Ziel für nachhaltige Entwicklung, „Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern“, in ihren Partnerländern umzusetzen.

Da sich die Ausgangsbedingungen, Potenziale und somit die Strategien für die Entwicklung von Arbeitsmärkten und Beschäftigung jedoch zwischen einzelnen Regionen grundlegend unterscheiden, wurde KEK - CDC von der GIZ mit der Erstellung von drei Inputpapieren zu möglichen Beschäftigungsstrategien in den Ländern Sub-Sahara Afrikas, der MENA Region sowie des Balkans beauftragt.

Die von KEK - CDC erarbeiteten Papiere richten sich in erster Linie an Entscheidungsträger im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie sollen strategische Orientierung für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zum Thema geben und insbesondere Möglichkeiten für den Politikdialog sowie Ansatzpunkte für Massnahmen der EZ aufzeigen. Die zentralen Erkenntnisse wurden im Herbst 2019 im BMZ in Berlin und Bonn präsentiert und diskutiert.
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
11121314151617
 2019

Direction du développement et de la coopération DDC, Division Afrique de l’Ouest

Etude de faisabilité sur la poursuite du programme d’appui à la formation professionnelle duale au Sénégal

#berufsbildung #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
Dans le cadre du sommet de la Francophonie à Dakar, en novembre 2014, un « Mémoire d’entente » a été signé entre la Confédération Suisse et la République du Sénégal, pour un partenariat en matière de formation professionnelle.

Le Département fédéral des affaires étrangères a financé jusqu’à 2019 la mise à disposition d’une expertise par le Canton de Vaud et l’Institut fédéral des hautes études en formation professionnelle. La DDC a décidé de poursuivre le financement de cet appui suisse au Sénégal pour une période limitée, permettant d’assurer la durabilité du dispositif crée en coopération avec d’autres bailleurs qui s’engagent davantage dans le domaine.

KEK - CDC a été mandaté par la DDC pour conduire une étude de faisabilité. L’étude a pour but de soutenir la DDC dans l’évaluation de la poursuite du programme d’appui à la formation professionnelle duale au Sénégal.

L’étude élaborée par KEK - CDC a aidé à capitaliser les activités du programme, évalué les risques et les besoins et les conditions nécessaires pour la poursuite (phasing-out) du programme, ainsi que les potentiels de synergies et les aspects organisationnels.
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
12131415161718
2018 - 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Discussion Paper "Build4Skills - Return on investment or an investment without return?"

#berufsbildung #analyse #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
Build4Skills (B4S) is a joint initiative by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Asian Development Bank ADB. The initiative’s objective is to use the potential of infrastructure to enhance work-based learning on construction sites. The programme is piloted in Pakistan and Mongolia with its management based at GIZ Head-Office Bonn.

GIZ chose KEK-CDC to conduct a cost-benefit ratio analysis of in-company training in Pakistan with the aim to generate an advocacy tool for companies to consider institutionalizing in-company training. The programme’s long-term aspiration and vision is to establish TVET as a standard in [public] tendering processes.

The advocacy paper is published on the GIZ website. This with further digital tools will enable the provision of required data for more coherent and evidence-based policy making regarding TVET.

Project Management: Roman Troxler and Basil Schläpfer

Advocacy tool
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
13141516171819
2017 - 2018

Austrian Development Agency, Bureau de Coopération

Etude de la formation professionnelle duale au Burkina Faso

#bildung #analyse #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
La Coopération Autrichienne pour le développement CAD au Burkina Faso est un partenaire de longue date du gouvernement du Burkina Faso dans le domaine de la formation professionnelle. 

KEK - CDC a été chargé par la CAD de réaliser une étude afin d’appuyer le gouvernement et les partenaires burkinabés dans le développement de l’offre éducative pour les jeunes au Burkina Faso. L’étude a eu pour but de faire l’état de la formation duale au Burkina Faso et d’évaluer la possibilité de renforcement d’une telle approche.  

L’étude fournit une analyse de l’environnement et livre cinq pistes ou options stratégiques à suivre afin de permettre un engagement plus poussé du gouvernement burkinabè burkinabé et d’autres acteurs et parties prenantes intéressés au développement de la formation professionnelle duale au Burkina Faso.  

Rapport
teamimgFranz Kehl
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
14151617181920
 2018

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Projektplanung: Beschäftigungsförderung in ländlichen Regionen in Tunesien

#berufsbildung #beschäftigung #fachlicheberatung
facebook linkedin twitter mail
Tunesien leidet unter hoher Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, zugleich besteht ein Mangel an adäquat qualifizierten Fachkräften, insbesondere in den Sektoren Handwerk und Landwirtschaft.

Das Vorhaben „Beschäftigungsförderung in ländlichen Regionen“ der GIZ fokussiert darauf, mehr Menschen in ausgewählten ländlichen Regionen einen Zugang zu Qualifizierungs- und Arbeitsmarktdienstleistungen zu ermöglichen. Um zusätzliche Mittel des 2017 vom BMZ geschaffenen Programms „Perspektive Heimat“ nutzen zu können, sollte die Zielgruppe des Projekts auf RückkehrerInnen aus Deutschland und Drittländern ausgeweitet werden. Im Kontext dieser Aufstockung war eine erneute Prüfung des Projektdesigns notwendig, an der Roman Troxler von KEK - CDC sich als externer Experte beteiligte.

Die im Rahmen der Prüfmission gewonnen Erkenntnisse wurden in einem überarbeiteten Angebot ans BMZ (Projektdokument, Wirkungsmatrix) dokumentiert.

Projektbeschreibung
teamimgRoman Troxler
E-MailTelefon
151617181920
2015 - 2017

SBFI, BAG, BSV, EDK

Entwicklung Schweizerische Strategie für Austausch und Mobilität

#bildung #verwaltung #organisationsentwicklung
facebook linkedin twitter mail
Ein Lehrjahr in der Westschweiz oder im Tessin, ein Studiensemester in Barcelona oder ein Sommerlager in Skandinavien – Austausch und Mobilitätsaktivitäten leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der kulturell und sprachlich vielfältigen Schweiz wie auch zur Einbindung des Landes in den europäischen und globalen Kontext. 
 

KEK - CDC hat den Bund – das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, das Bundesamt für Kultur, das Bundesamt für Sozialversicherungen – und die Kantone – vertreten durch die EDK – in der strategischen Neuorientierung der Austausch -und Mobilitätsförderung begleitet.  

Dabei wurde im 2016 der Entscheid zur Gründung einer neuen von Bund und Kantonen getragenen Stiftung zur Förderung von Austausch und Mobilität auf der Basis eines strukturierten Analyse- und Entscheidprozesses getroffen, und in einem Nachfolgeauftrag die Strategieentwicklung der Schweizerischen Strategie für Austausch und Mobilität begleitet. Auf dieser Basis arbeitet heute die nationale Agentur movetia.   

Daniel Kessler (†2017) wirkte ebenfalls an diesem Mandat mit.
 
teamimgFranz Kehl
teamimgMarkus Engler
1617181920
2016 - 2017

SAVOIRSOCIAL

Berufsfeld- und Bedarfsanalyse zweijährige berufliche Grundbildung für den Kinderbereich

#bildung #sozialpolitik #analyse
facebook linkedin twitter mail
Im Rahmen der Entwicklung der zweijährigen beruflichen Grundbildung „Assistent/in Gesundheit und Soziales“ (EBA AGS) wurde 2008 von einem eidgenössischem Berufsattest für den Kinderbereich abgesehen. Auf Antrag verschiedener Seiten und im Kontext der damals bevorstehenden Revision des EBA AGS wurde eine neuerliche Abklärung des Anliegens durch den Vorstand von SAVOIRSOCIAL beauftragt. 

Ziel der Analyse war eine ergebnisoffene Prüfung des Anliegens, basierend auf aktuellen Grundlagen und unter Einbezug sämtlicher Akteure. Zu diesem Zweck führte KEK - CDC eine Analyse der Ausgangslage durch, führte Experteninterviews und partizipative Workshops durch.   

Die Ergebnisse der Analyse zeigten die sehr kontroverse Diskussion des Themas auf und wiesen auf einen Bedarf nach weiterführenden Abklärungen hin. Sie erlaubten dem Vorstand von SAVORISOCIAL einen fundierten Entscheid zum weiteren Vorgehen zu fällen.  
teamimgFranz Kehl
17181920